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Die Geschichte der „Villa Sparina“ führt zurück ins 17. Jahrhundert, als es noch ein kolonianischer Komplex war, gebaut von Marquis Franzoni aus Genua, eingebettet in die Rebberge von Monterotondo im Piemont, im Herzen der berühmten Gegend von Gavi.

Aus dieser Zeit sind die weitläufigen unterirdischen Weinkeller übriggeblieben, welche sehr gut erhalten sind. Sie zeugen von der blühenden Weinkultur dieses Anwesens, welche bis ins 18. Jahrhundert andauerte.

Eine lange Geschichte, in der man die Erbfolge von Männern und Frauen sieht, welche das Vermögen aus der Vergangenheit immer respektiert / geachtet haben und die immer an die Zukunft und an die zukünftigen Generationen gedacht haben.

Qualität, Persönlichkeit und grosse Weine. Das ist „Villa Sparina“ heute, der Betrieb der Familie Moccagatta. Sie führen das Unternehmen seit den 70iger Jahren mit Weitblick und Intuition.

Ein Zusammenspiel von Personen, welche die Leidenschaft für ihre Arbeit auf verschiedenste Art und Weise leben, immer aber mit dem Bewusstsein, dass alles der Erde entstammt. Wohl gerade deswegen ist „Villa Sparina“ der einzige Betrieb in Gavi, welcher ein Projekt auf diesem Territorium initiiert hat.

„Villa Sparina“ umfasst 100 Hektaren Grundbesitz, von denen 70 Hektaren mit autochtonen Reben bebaut sind, aus denen die Weine Gavi und Barbera entstehen. Und wenn es wahr ist, dass die grossen Weine hauptsächlich aus der Qualität der Rebstöcke und deren Bewirtschaftung hervorgehen, so zeigt sich hier, dass die Rebberge auf optimaler Erde liegen, eine exzellente Lage besitzen und ein mildes und sanftes Klima geniessen. Diese drei von der Natur gegebenen Faktoren begünstigen die Produktion von grossen Weinen. Alle Weine zeichnen sich durch strukturelles Gleichgewicht, Harmonie und hohen Wiedererkennungswert aus.

Aus den Weinen sticht der „Monterotondo“ hervor, ein Crû aus einem kleinem Rebberg mit Cortese Trauben der Gemeinde Gavi sowie der „Rivalta“, ein grosser Rotwein aus Barbera Trauben. Der Gavi und der Barbera bestechen durch ihre Frische, wohingegen der Brut nach klassischer Methode jedes Jahr eine angenehme Frische versprüht.

Der Piemont ist sicherlich eine Region, in der die Taditionen bewusst bewahrt werden und Neuigkeiten oft skeptisch und misstrauisch aufgenommen werden.
„Villa Sparina“ ist aber nicht nur Wein. Die Familie Moccagatta hat seit jeher kontinuierlich in die Kommunikation investiert und heute weckt eine Flasche Wein der Villa Sparina Gefühle, lässt die Vergangenheit aufleben und gewährt gleichzeitig einen Blick in die Zukunft. Es ist eine Art Zeugnis und stellt mehr als eine einfache Flasche Wein dar.

In Monterotondo atmet man vor allem Gastfreundschaft ein. Seit sieben Jahren macht „Villa Sparina“ eine grosse Entwicklung durch und die Krönung ist das Projekt „Villa Sparina Resort“. Eine Struktur, die als weintouristisches Hotel geboren wurde, um Tradition, Gebiet und Tourismus bekannt zu machen. Umgeben von den sanften Hügeln von Gavi, beinhaltet „Villa Sparina Resort“ das Weingut „Villa Sparina“, „l’Ostelliere“ (4 Stern superior Hotel) und „La Gallina“, das exklusive Restaurant, welches mit Leidenschaft die piemontesische Küche zelebriert.

Die Aromen und die Geschmäcker, welche man am Tisch geniesst, finden sich im elegant eingerichteten Aussenbereich wieder, umgeben von Blumen und Gemüse. önheit, Ruhe, Gastfreundschaft und Liebe zum Detail – das ist „Villa Sparina Resort“, wo zugleich alles neu und doch alles antik ist.